WSV verspielt deutliche Führung

Die Herren geben gegen Bergischen Panther 18:15-Vorsprung aus der Hand

Zwei grundverschiedene Halbzeiten lieferte der WSV beim 21:21 in der Landesliga im Spiel gegen die  Bergischen Panther 2 ab. In der ersten Halbzeit lief bei den Gästen wenig zusammen. Nur der eigenen Abschlussschwäche war es zu verdanken, dass das Spiel bis zur Halbzeit nur 12:8 stand

In der zweiten Hälfte führte der WSV teilweise mit fünf Toren und sah kurz vor Schluss beim 20:18 wie der sichere Sieger aus.  Obwohl man nach wie vor eine gute Abwehr spielte, war das Tor der Panther nun wie „vernagelt“. Es wollte einfach kein Tor mehr fallen, auf der anderen Seite schmolz der Vorsprung immer weiter zusammen. Beim 21:21 hatte der WSV nochmals die Chance, dass Siegtor zu werfen, aber die Mannschaft zeigte nun Nerven und es blieb beim letztlich gerechten Unentschieden.


Landesliga bleibt weiter spannend

Zwischen dem Tabellensiebten (WMTV Solingen) und dem Tabellenletzten (Vohwinkler STV) liegen gerade einmal fünf Punkte. Der WSV ist z.Zt. nicht auf einem Abstiegsplatz und ist Zehnter in der Tabelle.


 

 

WSV-Damen weiter auf dem 4.Tabellenplatz

BZL Frauen : HSV Wuppertal 3  - WSV 15:26 (4:15) 

Die Handballerinnen des Bezirksligisten Wuppertaler SV brauchen nur eine gute Halbzeit beim deutlichen Auswärtssieg.                                     

   

Die Spiele unserer Jugendmannschaften am Wochenende

wJD: 18.02 2017 WSV - Mettmann Sport 15:17 (7:8)                       mJD: 18.02.2017 WSV - TG Cronenberg 17:21 (8:12)                                                                                 

 


Voller Schmerz hat auch uns die fürchterliche Nachricht vom Tode unseres Spielers Nico Tscharke getroffen. Unseren Verein, der Wuppertaler SV, hat diese Nachricht in tiefe Trauer versetzt. Wir sind bestürzt, dass unser Freund Nico sich von den Folgen seiner schweren Krankheit nicht mehr erholen konnte.

Unser Nico war seit fünf Jahren beim WSV. Uns ist er mit seinem guten und bescheidenden Wesen schnell ans Herz gewachsen. Nico war ein Mann der Tat und ein Mann der Verantwortung auf- und neben dem Spielfeld übernahm. Jemand, der den Handball mit ganzer Person ausfüllte. Ein Mensch, der anderen Menschen viel Gutes tat und Freude bereitete. Wir werden ihn schmerzlich vermissen - den Menschen und sein besonderes Engagement. Wir werden sein Angedenken immer in liebender Erinnerung bewahren.

Im Namen aller Mitglieder des Wuppertaler SV wünschen wir der Familie von Nico, die Kraft, diesen Schicksalsschlag auszuhalten. Unser aller Mitgefühl ist Ihnen sicher.


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